«Für uns als Architekten hat der Film sehr schön gezeigt, wie Häuser und Städte Gefässe sind, die nicht nur die lebenden Menschen miteinander verbinden, sondern wie durch sie vieles greifbar verbunden ist, selbst über Jahrhunderte hinweg. Wie Dinge in unserem Leben mitschwingen, die uns prägen, bewusst oder unbewusst, ob wir es wollen oder nicht. Manchmal muss man nur genauer hinschauen und hinhören, so wie ihr es mit diesem Film gemacht habt. Die Verbindung der beiden Geschichten von Silvana Lattmann und der jüdischen Familie von Minne und Rabbi Moshe durch dieses Haus hat uns sehr berührt, die verschiedenen Ebenen, auf denen der Film sich bewegt, sind wunderbar miteinander verknüpft.»